Indirekte Beleuchtung rund um den Schreibtisch

September 1st, 2010 · No Comments

Direktes Licht braucht man im Büro überall dort, wo es auf gutes Sehen ankommt. Indirekte Beleuchtung platziert man dort, wo man Effekte setzen möchte. Dies kann funktional begründet sein, zum Beispiel dort, wo man des Öfteren am Tag an einer dunklen Stelle vorbei geht, ein großes Licht aber zu viel ist, weil es ein eher unwichtiger Gang ist. Der Weg aus dem Büro, hin zur Personalküche, hin zu den sanitären Anlagen, hinunter in den Keller. Das alles sind Nebenbereiche, die nicht vollkommen hell ausgeleuchtet sein müssen.

Eine Granitsäule mit einem Brunnen oben drauf, in dem eine Lampe die Decke anstrahlt: Damit ist eine ansonsten dunkle Ecke schnell illuminiert. Einen langen Gang, der keine Fenster hat, weisen viele Büros auf. Ein Bewegungsmelder für die schnelle Erleuchtung reicht hier aus. Für die Zeit, in der hier niemand etwas zu tun hat, sondern nur jemand von einem Zimmer in das andere wechselt, können hier Leuchtröhren hinter den Geländern oder andere Lampen, wie zum Beispiel Wandleuchten mit schwachem Licht angebracht werden. Das spart alles in allem nicht nur Strom, sondern sieht auch noch edel und gut aus.

Blumenleuchten sind auch eine Möglichkeit, zum Beispiel einen Verkaufsraum für die Nacht mit indirekter Beleuchtung auszustatten. So bietet man auch vorbeigehenden Spaziergängern die Möglichkeit, sich einen Eindruck zu machen. Das Büro bleibt allerdings in der Nacht dunkel, auch wenn man es von außen einsehen kann. Computer und andere Werte beleuchtet man weder direkt noch indirekt – das wäre eine Einladung zum Diebstahl. Für das Ambiente am Schreibtisch und im Empfangsraum im eigenen Betrieb kann aber indirekte Beleuchtung eine günstige Möglichkeit sein, Akzente zu setzen.